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Die
Liebe zu sich selbst ist der Schlüssel zur Liebe überhaupt. |
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Frei und entspannt möchte jeder Mensch die Liebe geniessen
die körperliche und die geistige. Viele Menschen suchen Befreiung
von unbewußten Begrenzungen ihrer Sexualität, ihres Selbsbewußtseins
und ihrer Liebesfähigkeit der Schlüssel dazu liegt
fast immer in der Kindheit, als wir noch sehr formbar waren. |
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Wodurch
und wann unser Selbstwertgefühl eingeschränkt wurde, was
wir von unseren Eltern an Bildern und Vorstellungen mitbekommen haben,
wird uns in dieser Gruppe bewußt werden. Wir werden den Zugang
zu tiefen Gefühlen und Erlebnissen wiederfinden.
Es geht um das Urvertrauen, um das Gefühl von Existenzberechtigung
und Geborgenheit. Dabei spielt das Vorbild der Eltern eine wesentliche
Rolle ob sie das Kind geliebt haben und einander. Wichtig für
die Entwicklung einer gesunden Sexualität ist, ob die sinnliche
Beschäftigung mit dem eigenen Körper erlaubt oder verboten
war. |
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Wieviel
Selbstbestimmung war erlaubt? Wie wurde die erwünschte Anpassung
durchgesetzt?
Bei sehr vielen Menschen ist durch die Form der Erziehung die Bildung
des Ich zu kurz gekommen.
Das elterliche bzw. gesellschaftliche Über-Ich, um es mit einer
Bezeichnung Freuds zu benennen, ist so sehr verinnerlicht worden,
daß das Kind, und später auch der Erwachsene, nicht
mehr weiß, was er eigentlich will oder braucht. |
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Die
Abgrenzung des Ich ist als Entwicklungsstufe wichtig, um dieses Ich
in der erwachsenen Liebesbeziehung auch bewußt aufzugeben an
das Du, das Wir. Die unbewußte Ohnmacht des inneren Kindes rächt
sich in der Liebesbeziehung des Erwachsenen als neurotisches Machtspiel
und das Hin und Herschieben von Vorwürfen, mangelnder
Selbstverantwortung und unbewußten Erwartungshaltungen, die
eher der Eltern Kind Beziehung angemessen sind. Diese
werden dann zwangsläufig enttäuscht. Die Genesis des eigenen
Verhaltens zu kennen, ist sehr grundlegend für ein erwachsenes
Beziehungsleben.
Die angewandten Methoden, seit Jahrzehnten erprobt, sind: holotropes
Atmen, Bioenergetik, Encounter , Strukturen aus der Gestalttherapie,
kraftvolle Übungen, die Advaita erfunden hat. Ein liebevoller
Raum wird kreiert, in dem die TeilnehmerInnen sich fallen lassen können.
TANTRIC PRIMAL gilt der Entwicklung des Menschen, der in der Lage
ist, nicht Opfer der Umstände, der Erziehung und Produkt seiner
Umwelt zu sein; der die eigene Selbständigkeit entwickeln, das
eigene Leben schöpfen will; eine befreite, orgasmische Sexualität
leben möchte. |
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Die
TeilnehmerInnen dieses Seminars lernen, mit einem angemessenem Selbstbewußtsein
aufzutreten, mehr Durchsetzungs- vermögen im täglichen Leben
aber auch mehr Mitgefühl und im anderen Menschen den Spiegel
des eigene Selbst zu sehen. |
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